Leserbrief:
Mitwirkungsverfahren «Zone30» in den Bruggwaldquartieren. Infoveranstaltung vom 24. März 2026 in der Obvita. Vollbesetzter Saal - Spannung. Fast 1½ Jahre brauchte die Behörde, um die Mitwirkungen zu sichten. Nur wenige Stunden bleiben den Anwohnern, um die «bereinigten» Eingaben zu studieren. Publiziert am 24. März! Schnell lesen! Nur online zugänglich. Der gehetzte Normalbürger wittert Willkür - wenn nicht gar Arroganz. Die floskelhaften, sich wiederholenden Begründungen: «An der Einführung von Zone30 wird festgehalten». Irritiert wundert man sich über die Nicht-Publikation der Eingabe der 115 PetentInnen, die die Schikanen ablehnen - doch wohlgemerkt einer Tempo30-Beschränkung nicht abgeneigt sind. Nach der unübersichtlichen (ein Laserpointer-Pünktli zittert über einen Plan mit schwer zu erkennenden Details) und mühsamen Präsentation (Sprechen zur Wand), wagt man, die Herren Bruhin und Worni nach dem Grund zu fragen. Antwort: man habe sich kurzfristig entschieden, den unteren Teil der Bruggwaldstrasse in eine 2. Etappe zu nehmen.. Ohne Begründung. Also nochmals antraben ohne Vorbereitungszeit? Kein Wunder, denkt man da als Normalbürger: "Die da oben machen doch sowieso, was sie wollen".
Fritz Füllemann
9300 Wittenbach
"Wo bleiben Respekt für Petition und nachvollziehbare Begründung?"
| Leserbriefe
| Wittenbach
| vor 17 Stunden
In einem Leserbrief beleuchtet Fritz Füllemann aus Wittenbach die Informationsveranstaltung zur geplanten Zone 30 in den Bruggwaldquartieren. Die Anwohner kritisieren die fehlende Informationsfrist zwischen der Publikation der Mitwirkungsberichte und der gleichentags stattfindenden Infoveranstaltung sowie die unvollständige Publikation von Mitwirkungsberichten und Petition infolge zuvor nicht kommunizierter Etappierung des Verfahrens. Diese kurzfristige Änderung werde nicht begründet.
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